Cheerleader-Aus bei Alba

Cheerleader-Aus bei Alba-Berlin zeigt Unsinnigkeit der Feminismusdebatte
Der Verein Alba-Berlin hat entschieden keine Cheerleader mehr einzusetzen. Die Entscheidung hat eine mehr als kontroverse Debatte ausgelöst. „Wieder einmal entscheiden Männer über den Kopf von Frauen, die sich freiwillig für diesen Hochleistungssport entschieden haben, dass ihr Verhalten in gewisser Weise falsch sei. Dies erinnert stark an die radikalen Islamisten, die Frauen, zumal in knapper Kleidung aus der Öffentlichkeit verbannen. Frauen können selbst entscheiden, welchem Sport sie nachgehen, wie sie sich dabei kleiden und für wen sie jubeln. Dass eifrige Feministinnen diese Entscheidung lautstark beklatschen, ist nicht nur peinlich, sondern zeigt auch, dass es gar nicht darum geht, Frauen mit ihren Entscheidungen zu akzeptieren. Vielfalt bedeutet heute viel mehr Bevormundung und Gleichmacherei“, kritisiert Dr. Alexandra Kloß, stellvertretende Bundesvorsitzende der FrauenAlternative FAlter.