Scheinehe gegen GEld

#Scheinehen unterwandern den Ehegedanken: Liebe statt Aufenthaltstitel!

Medienberichten zufolge haben deutsche Behörden in den vergangenen Jahren jährlich etwa 400 #Verdachtsfälle von Scheinehen aufgedeckt. Ziel war dabei einem #Ausländer ein Visum oder eine #Aufenthaltserlaubnis durch die #Heirat mit einem deutschen Staatsbürger zu verschaffen.

Die #FrauenAlternative #FAlter geht davon aus, dass die #Dunkelzifferweit höher ist: „Man erinnere sich nur an den Aufruf der Seenotretter vor einigen Wochen, man solle doch mal überprüfen, ob man sich nicht in einen #Flüchtling verlieben könne, wenn man noch nicht verheiratet ist. Derartige Überlegungen sind kriminelle Unterwanderungen unseres #Rechtsstaates. Es muss klar sein, dass Scheinehen kein #Kavaliersdelikt sind“, kommentiert Dr. Alexandra Kloß, stellvertretende Vorsitzende der Frauenalternative, das Phänomen.

„Die #Ehe ist keine spaßige Möglichkeit, sich einen Aufenthalt und nicht zuletzt #Sozialgelder in #Deutschland zu erschleichen, sondern eine dauerhafte Verbindung zwischen Mann und Frau, in der Verantwortung füreinander übernommen wird und die durch #Liebe bestimmt sein sollte – nicht durch den Wunsch in Deutschland zu leben“, fügt die Bundesvorsitzende Heike Themel hinzu.