Frauen

FrauenAlternative fordert Schutz für Frauen in Deutschland!

#Frauenalternative #FAlter fordert Heiko #Maas auf, gegen #sexuelle #Gewalt in #Deutschland vorzugehen Bundesaußenminister Heiko Maas setzt sich gemeinsam mit der Hollywoodschauspielerin Angelina Jolie im UN-Sicherheitsrat gegen sexuelle Gewalt in Krisenländern ein. Die Frauenalternative FAlter begrüßt derartige Bestrebungen zur Eindämmung sexueller Gewalt und fordert den Bundesaußenminister auf, ebenso kraftvoll gemeinsam mit der Bundesregierung gegen diese Straftaten in Deutschland vorzugehen. „Viele Frauen haben heutzutage Angst, allein im Dunkeln auf die Straße zu gehen. Das darf nicht sein. Längst ist Gewalt gegen Frauen, insbesondere sexuelle Gewalt, kein Phänomen mehr, das sich auf Krisenländer beschränkt. Die #Bundesregierung ist aufgefordert, auch in Deutschland alles zu tun, damit #Frauen in #Sicherheit und #Freiheit leben können“, kommentiert die stellvertretende Vorsitzende der Frauenalternative FAlter Dr. Alexandra Kloß. „Der #Bundesaußenminister soll sprichwörtlich erst einmal vor der eigenen Tür kehren. Die #Frauenhäuser in #Deutschland sind häufig überfüllt und die ungesteuerte Zuwanderung hat die Situation weitaus verschlimmert“, ergänzt Heike Themel Bundesvorsitzende der FrauenAlternative.

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt

Gegen ‚Mobbing‘ – Meinungsaustausch statt Tyrannei! Immer häufiger werden Menschen, insbesondere auch Frauen, die ihre Meinung öffentlich äußern, Opfer von Telefonterror, Stalking und Mobbing. FAlter wendet sich aktiv gegen derartige Einschüchterungsversuche und macht deutlich, dass Hass, Gewalt und Tyrannei nichts im Netz oder auch im reellen Leben verloren haben. „Jeder darf seine Meinung frei äußern, sich engagieren, sich zusammenschließen und politisch aktiv werden. Wer mit diesen demokratischen Grundwerten unserer Gesellschaft ein Problem hat, der sollte hinterfragen, ob nicht ein Leben in einem diktatorischen Staat eher etwas für ihn wäre“, so Heike Themel, Bundesvorsitzende der FrauenAlternative. Beate Prömm, zweite stellvertretende Vorsitzende, ergänzt: „Der Austausch unterschiedlicher Ansichten ist uns sehr wichtig. Nur so ist die politische Weiterentwicklung möglich. Konstruktive Kritik ist in der politischen Arbeit jederzeit willkommen – plumper Hass hingegen führt zu gar nichts!“