Islam

Ditib raus aus unseren Schulen!

Mehrere deutsche Bundesländer arbeiten mit der Religionsbehörde des türkischen Staates Ditib bezüglich des Islamunterrichts an Schulen zusammen. Nun kam es in Niedersachsen aufgrund der sehr unterschiedlichen Wertvorstellungen zu Streitigkeiten zwischen Ditib und dem Kultusministerium, da sich die Religionsbehörde weigert zu Toleranz gegenüber Homosexuellen aufzurufen. „Ditib hat mit den Werten unseres Grundgesetzes nichts gemeinsam. Wer aber hier in Deutschland leben will, dem muss klar sein, dass Selbstbestimmung und die freie Entfaltung der Persönlichkeit oberste Priorität haben“, macht Heike Themel als Vorsitzender der Frauenalternative FAlter deutlich. „Dass in Schulen überhaupt derartige islamistische Einflüsse geduldet werden, ist ein Unding. Ditib, als verlängerter Arm der Türkei, hat nichts in einer Schule, zumal noch in einer Grundschule verloren, ergänzt die stellvertretende Vorsitzende Beate Prömm.