Mobbing

Bertelsmann-Studie beweist:

Kinder haben Angst in der Schule Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt auf, dass die Angst vor Gewalt in der Schule massive Ausmaße annimmt. So gibt jeder dritte Schüler einer Hauptschule, Sekundarschule oder Gesamtschule an, von Angst geplagt zu sein. Dr. Alexandra Kloß, stellvertretende Vorsitzende der FrauenAlternative FAlter mahnt an, dass die Schule ein Ort des Lernens und der Sicherheit sein muss: „Wie soll man sich auf den Unterrichtsstoff konzentrieren, wenn man Angst hat, in der nächsten Pause das Opfer einer Gewalttat zu werden?!“ Steffi Brönner, selbst Schulleiterin, ergänzt:“ Jegliche Verstöße gegen das friedliche Zusammensein in der Schule müssen empfindliche Folgen für die Täter sich ziehen. Gewalt, egal ob gegen Lehrer oder Schüler ist vollkommen inakzeptabel!“

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt

Gegen ‚Mobbing‘ – Meinungsaustausch statt Tyrannei! Immer häufiger werden Menschen, insbesondere auch Frauen, die ihre Meinung öffentlich äußern, Opfer von Telefonterror, Stalking und Mobbing. FAlter wendet sich aktiv gegen derartige Einschüchterungsversuche und macht deutlich, dass Hass, Gewalt und Tyrannei nichts im Netz oder auch im reellen Leben verloren haben. „Jeder darf seine Meinung frei äußern, sich engagieren, sich zusammenschließen und politisch aktiv werden. Wer mit diesen demokratischen Grundwerten unserer Gesellschaft ein Problem hat, der sollte hinterfragen, ob nicht ein Leben in einem diktatorischen Staat eher etwas für ihn wäre“, so Heike Themel, Bundesvorsitzende der FrauenAlternative. Beate Prömm, zweite stellvertretende Vorsitzende, ergänzt: „Der Austausch unterschiedlicher Ansichten ist uns sehr wichtig. Nur so ist die politische Weiterentwicklung möglich. Konstruktive Kritik ist in der politischen Arbeit jederzeit willkommen – plumper Hass hingegen führt zu gar nichts!“