Schule

Schule muss ideologiefrei sein

Schule muss ein Ort der politischen Ausgewogenheit sein! Immer wieder berichten Schüler von der fatalen Unausgewogenheit der politischen Bildung an deutschen Schulen. Dabei wird nicht selten gerade die AfD als das vollständig Böse dargestellt und Fakten außen vorgelassen. Die politische Bildungsarbeit ist nicht selten in der Hand links ideologisch geprägter Personen, denen es nicht gelingt, ihre Privatmeinung vor der Schultür zu lassen. FAlter, die FrauenAlternative, lehnt jede politische Unausgewogenheit in der Schule entschieden ab. „Das Grundgesetz, die Schulgesetze und nicht zuletzt der Beutelsbacher Konsens verpflichten alle Lehrkräfte dazu, im Unterricht unterschiedliche politische Positionen darzustellen und nicht nur die eigene. Aber gerade Programme, wie „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, die staatlicherseits gefördert werden, werden dazu genutzt, politische Indoktrination von Kindern und Jugendlichen zu betreiben und das kann nicht sein“, bewertet Dr. Alexandra Kloß, stellvertretende Bundesvorsitzende den aktuellen Zustand an vielen deutschen Schulen. Heike Themel, Bundesvorsitzende ergänzt: „Wir erwarten, dass die Schulen ein Ort sind, an dem jeder seine Meinung, solange sie auf dem Boden des Grundgesetzes steht, frei äußern kann, ohne mit Repressalien rechnen zu müssen. Derzeit glauben wir nicht, dass dies flächendeckend gegeben ist.“

Ditib raus aus unseren Schulen!

Mehrere deutsche Bundesländer arbeiten mit der Religionsbehörde des türkischen Staates Ditib bezüglich des Islamunterrichts an Schulen zusammen. Nun kam es in Niedersachsen aufgrund der sehr unterschiedlichen Wertvorstellungen zu Streitigkeiten zwischen Ditib und dem Kultusministerium, da sich die Religionsbehörde weigert zu Toleranz gegenüber Homosexuellen aufzurufen. „Ditib hat mit den Werten unseres Grundgesetzes nichts gemeinsam. Wer aber hier in Deutschland leben will, dem muss klar sein, dass Selbstbestimmung und die freie Entfaltung der Persönlichkeit oberste Priorität haben“, macht Heike Themel als Vorsitzender der Frauenalternative FAlter deutlich. „Dass in Schulen überhaupt derartige islamistische Einflüsse geduldet werden, ist ein Unding. Ditib, als verlängerter Arm der Türkei, hat nichts in einer Schule, zumal noch in einer Grundschule verloren, ergänzt die stellvertretende Vorsitzende Beate Prömm.

Bertelsmann-Studie beweist:

Kinder haben Angst in der Schule Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt auf, dass die Angst vor Gewalt in der Schule massive Ausmaße annimmt. So gibt jeder dritte Schüler einer Hauptschule, Sekundarschule oder Gesamtschule an, von Angst geplagt zu sein. Dr. Alexandra Kloß, stellvertretende Vorsitzende der FrauenAlternative FAlter mahnt an, dass die Schule ein Ort des Lernens und der Sicherheit sein muss: „Wie soll man sich auf den Unterrichtsstoff konzentrieren, wenn man Angst hat, in der nächsten Pause das Opfer einer Gewalttat zu werden?!“ Steffi Brönner, selbst Schulleiterin, ergänzt:“ Jegliche Verstöße gegen das friedliche Zusammensein in der Schule müssen empfindliche Folgen für die Täter sich ziehen. Gewalt, egal ob gegen Lehrer oder Schüler ist vollkommen inakzeptabel!“