Schutz

Kinderpornografie

Kinderpornographie Würzburg: Kindertagesstätte unter Verdacht Laut Bild: „Bei einer Razzia wegen der Herstellung und Verbreitung von Kinderpornografie hat die Polizei in Würzburg zwei Tatverdächtige festgenommen. Auch eine Kita wurde durchsucht – nach BILD-Informationen soll es sich bei den festgenommenen Personen um den stellvertretenden Kitaleiter und seinen Lebensgefährten handeln! Der Verdacht gegen die beiden Verdächtigen war demnach im Rahmen eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens zur Verbreitung von Kinderpornografie im Darknet aufgekommen. Die Beschuldigten sollen die Bilder selbst angefertigt haben, ihre Opfer seien ausschließlich kleine Jungen gewesen.“ Heike Themel, Bundesvorsitzende der FrauenAlternative FAlter betont, dass diese Ermittlungen unter keinen Umständen gefährdet werden dürfen: „Es ist äußerste Sorgfalt walten zu lassen, den Kindern muss eine kostenlose psychologische Betreuung zur Traumaverarbeitung an die Seite gestellt werden. Eltern sollen kostenlose Rechtsberatung und den dementsprechenden Rechtsbeistand bekommen um dafür zu sorgen, dass die Täter vollumfänglich für ihre Tat büßen müssen.“ Frau Daniela Förster, Bundesvorstandsmitglied der FrauenAlternative, merkt an: „Unsere Behörden sind vollständig überlastet mit Arbeiten, die lediglich der Verwaltung dienen. Oft genug werden Warnsignale nicht erkannt, Anzeichen relativiert und als trügerisch abgetan, Überprüfungen von Mitarbeitern welche mit Kindern arbeiten sind viel zu lasch, gerade dort, wo unsere Kinder ohne den Schutz der Eltern sind. Hier bedarf es einer konsequenten Aufarbeitung.“

Mobbing ist kein Kavaliersdelikt

Gegen ‚Mobbing‘ – Meinungsaustausch statt Tyrannei! Immer häufiger werden Menschen, insbesondere auch Frauen, die ihre Meinung öffentlich äußern, Opfer von Telefonterror, Stalking und Mobbing. FAlter wendet sich aktiv gegen derartige Einschüchterungsversuche und macht deutlich, dass Hass, Gewalt und Tyrannei nichts im Netz oder auch im reellen Leben verloren haben. „Jeder darf seine Meinung frei äußern, sich engagieren, sich zusammenschließen und politisch aktiv werden. Wer mit diesen demokratischen Grundwerten unserer Gesellschaft ein Problem hat, der sollte hinterfragen, ob nicht ein Leben in einem diktatorischen Staat eher etwas für ihn wäre“, so Heike Themel, Bundesvorsitzende der FrauenAlternative. Beate Prömm, zweite stellvertretende Vorsitzende, ergänzt: „Der Austausch unterschiedlicher Ansichten ist uns sehr wichtig. Nur so ist die politische Weiterentwicklung möglich. Konstruktive Kritik ist in der politischen Arbeit jederzeit willkommen – plumper Hass hingegen führt zu gar nichts!“