Studie

Deutschlands Familien fliehen

Deutschlands Familien fliehen aus Städten Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ziehen seit 2014 immer mehr Inländer aus den Großstädten weg. Deutsche Staatsangehörige verlassen zunehmend Großstädte wie München und Berlin, vor allem wenn sich Nachwuchs ankündigt. Grund ist zum Einen die Kostenexplosion bei Mieten und Lebenshaltungskosten in den Ballungsräumen und großen Städten wie z.B. Berlin oder München. Zum Anderen sind deutsche Großstädte zunehmend überfremdet. Die Wanderungsbewegung in die Städte hinein bleibt zwar hoch, wird aber zunehmend von jungen Singles, von Zuwanderern aus dem Ausland und auch von Asylbewerbern bestimmt. Heike Themel, Bundesvorsitzende der FrauenAlternative (FAlter):“ Es kann nicht sein, dass wir die Träger unserer Gesellschaft, die Familien, derartig in Nöte treiben auf Grund verfehlter Steuer-, Sozial- und Ausländerpolitik, während illegal Eingewanderte auf Kosten der Allgemeinheit die Städte nach ihrem Gusto einnehmen.“

Aufteilung der Hausarbeit muss Familien überlassen bleiben!

Aufteilung der Hausarbeit muss jeder Familie selbst überlassen bleiben! Aktuelle Studien zeigen, dass Frauen mehr Tätigkeiten im Haushalt übernehmen als Männer. Doch, anstatt anzunehmen, dass es sich hierbei um den privaten Bereich der Familien handelt, in den niemand hineinzuregieren hat, kommentieren die Zeitschriften diese Erkenntnisse mit „Hausarbeit bleibt an Frauen hängen“ (tagesschau), „Männer oft nur für’s Rasenmähen zuständig“ (DIE WELT) und „Männer machen noch immer zu wenig im Haushalt“ (Salzgitter Zeitung). „Mir ist keine Frau bekannt, die zur Hausarbeit gezwungen wird und sollte es doch so sein, sollte diese eine innerfamiliäre Lösung für den Konflikt suchen. Auf die Hilfe der Politik oder der Presse ist sicher keine Frau angewiesen“, kommentiert Dr. Alexandra Kloß von der Frauenalternative „FAlter“ die Sinnhaftigkeit derartiger Studien. Heike Themel ergänzt: „Mit derartigen Verlautbarungen wird versucht, Männer und Frauen gegeneinander aufzubringen. Das ist mehr als unnütz. Stattdessen sollte man sich fragen, wie man Familien besser unterstützen kann.“