Schule muss ideologiefrei sein

01/03/2019 Aus Von HeikeThemel

Schule muss ein Ort der politischen Ausgewogenheit sein!

Immer wieder berichten Schüler von der fatalen Unausgewogenheit der politischen Bildung an deutschen Schulen. Dabei wird nicht selten gerade die AfD als das vollständig Böse dargestellt und Fakten außen vorgelassen.

Die politische Bildungsarbeit ist nicht selten in der Hand links ideologisch geprägter Personen, denen es nicht gelingt, ihre Privatmeinung vor der Schultür zu lassen. 
FAlter, die FrauenAlternative, lehnt jede politische Unausgewogenheit in der Schule entschieden ab.

„Das Grundgesetz, die Schulgesetze und nicht zuletzt der Beutelsbacher Konsens verpflichten alle Lehrkräfte dazu, im Unterricht unterschiedliche politische Positionen darzustellen und nicht nur die eigene. Aber gerade Programme, wie „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, die staatlicherseits gefördert werden, werden dazu genutzt, politische Indoktrination von Kindern und Jugendlichen zu betreiben und das kann nicht sein“, bewertet Dr. Alexandra Kloß, stellvertretende Bundesvorsitzende den aktuellen Zustand an vielen deutschen Schulen.

Heike Themel, Bundesvorsitzende ergänzt: „Wir erwarten, dass die Schulen ein Ort sind, an dem jeder seine Meinung, solange sie auf dem Boden des Grundgesetzes steht, frei äußern kann, ohne mit Repressalien rechnen zu müssen. Derzeit glauben wir nicht, dass dies flächendeckend gegeben ist.“